Auf nach Minden (im Carson Valley)

Nachdem ich gestern ganze 80 cent verzockt habe, konnte ich beruhigt losrasen. Als erstes natürlich erst mal nach dem Wind gefühlt und tatsächlich: Rückenwind 😃!

Auch mal schön, so ging es also entspannt los. Unterwegs habe ich meinen ersten „Joggingbaum“ gesehen.

Weiter ging es durch trockene Landschaft bei angenehmen 21 Grad, sogar ein See gab es, passte irgendwie da nicht hin.

Unterwegs kam ich durch Dayton, wo 1849 das erste Gold in Nevada gefunden wurde

und durch Carson City, ein ganz nettes Städtchen mit Blick auf die Sierra Nevada.

Kleine Anmerkung zur Sierra Nevada, was man nicht denkt: Der höchste Berg der USA (ausgenommen von Alaska) liegt nicht in den Rockies sondern in der Sierra Nevada. Der Mount Whitney (4421 m) ist die höchste Erhebung. Und irgendwie muss ich mich da morgen rüber wurschteln, das wird dann die letzte Bergetappe.

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7 Gedanken zu “Auf nach Minden (im Carson Valley)

  1. Alloha, Alter Ami!
    Haste denn Ben oder Hoss zufällig beim Einkaufen getroffen. Und übrigens ist das niedliche Städtchen auch die Hauptstadt von Nevada, wenn ich mich nicht irre!

    War ja ne richtige Westernetappe 👍.

    Zum Glück biste nicht in den einsamen Tümpel gefallen, sonst wär da auch noch „der Schatz in dem ich Silber seh“ oder so ähnlich dabei gewesen.

    (Falls sich einer fragt, was ich meine 🤔. Ich habe auch schon vergessen 😇)

    Auf alle Fälle geile Tour(berichte). Und den letzten Hügel nimmste bestimmt, so im vorbeifahren. Kommst denn dabei nochmal in Schneenähe? Das eine Foto könnte drauf hindeuten. Falls ja, dann neben „Speichen- und Kettenbruch“ auch noch „Schiheil“ 😊.

    Allet Jute
    von den DD Ossis.

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  2. Mensch Torsten, der Dirk hat ja schon alle Kalauer abgearbeitet, was bleibt uns dann heute?
    Sauerstoffgerät für die letzte Bergetappe wirst du wohl nach dem Training 💪 nicht brauchen. Eher wirst du auch diese Tour auf einer A-Backe absitzen.
    Dann weiter gutes Vorankommen von Micha und Susanne

    Gefällt 1 Person

  3. Oho, da geht’s nochmal ordentlich hinauf!🤪 Wir wünschen Dir viel Rückenwind und Sonne…
    Hoffentlich fährst du nicht über den Donner Pass 🏔 – s.a. „Donner Party“ 🤨

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  4. Lieber Thorsten,
    du bist ja wahnsinnig. Wir drücken die Daumen für die Bergetappe! Es ist jeden Tag stannend Deinen Blog zu lesen. Auch wenn ich es nicht schaffe so oft zu schreiben, verfolgen wir doch volle Aufmerksamkeit das Geschehen. Wir drücken die Daumen für die letzten Etappen! Umso schöner wird das gemeinsame Wiedersehen! Toitoitoi für die letzten Tage und Berlin freut sich schon wieder auf dich.
    Liebe Grüße… Deine Alexandra und Olav

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  5. Super, der letzte Berg 👍. Den schaffst du mit links 😉🚴‍♂️⛰ und dann noch Rückenwind, super Wetter besser geht es nicht. Toi toi toi, dass es so bleibt.

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  6. Zum Glueck brauchst Du ja nicht ueber den Mount Whitney. Nicht nur der hoechste Punkt in den „Lower 48“, wie die Bundesstatten ausser Alaska und Hawaii hier genannte werden, liegt in Nevada, sondern auch der tiefste, im Badwater Basin im Death Valley, mit 86Metern unter dem Meeresspiegel. Wenn Du mal etwas Abwechslung 😉 brauchst und laufen moechstest statt radeln: es gibt da den Badwater Ultramarathon, vom Death Valley bis zum Beginn des Wanderweges rauf auf den Mount Whitney – 217 Kilometer, von -86 Metern bis auf 2548. Du kannst es aber auch bis ganz nach oben machen, wie Andere! 😉
    https://wp.me/p4prGB-2j5
    https://wp.me/P6EQ8M-3HQ
    Viel Spass be Deiner weiteren Tour, und safe bicycling,
    Pit

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